Archiv der Kategorie: Chemie

Das Rutherford’sche Atommodell

Das Rutherford’sche Atommodell wurde 1911 vom Physiker Ernest Rutherford aufgestellt. Im Gegensatz zum bis dahin gültigen Thompson’schen Atommodell geht Rutherford davon aus, dass die positive Ladung und der Großteil der Masse im Atom in einem Kern konzentriert ist. Der Streuversuch … Weiterlesen

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Silberspiegelprobe als Nachweis für Aldehyde (Tollensprobe)

Die Silberspiegel- bzw. Tollensprobe ist neben der Fehling-Probe ein weiterer Nachweis für Aldehyde. AgNO3 (Silbernitrat-Lösung) und NaOH (Natronlauge) ergeben einen schwarzen Niederschlag, der durch Zugabe von NH3 (Ammoniak) aufgelöst wird. Nach Zugabe eines Aldehyds (hier: Ethanal) wird das Gemisch im … Weiterlesen

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Glucose (Traubenzucker)

Glucose-Moleküle sind die alleinigen Bausteine von beispielsweise Stärke oder Cellulose und gelangt nach Zersetzung dieser bei der Verdauung auch in den Blutkreislauf. Glucose ist eine Aldohexose — das bedeutet, sie ist ein Molekül aus der Gruppe der Kohlehydrate, hat 6 … Weiterlesen

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Ester

Ester sind das Kondensationsprodukt einer Reaktion zwischen einer Carbonsäure und einem Alkohol, bei der als zusätzliches Produkt auch noch Wasser entsteht. Aufgrund fehlender OH-Gruppen können Ester keine Wasserstoffbrückenbindungen ausbilden und sind daher hydrophob und lipophil. Kurzkettige Ester (entstanden aus kurzkettigen … Weiterlesen

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Fehling-Probe

Die Fehling-Probe ist eine Redox-Reaktion zum Nachweis von Aldehyden (eine andere Nachweisreaktion für Aldehyde ist die Silberpiegelprobe bzw. Tollensprobe). Erwärmt man ein Aldehyd mit türkiser CuSO4 (Kupfersulfat)-Lösung, die blaues Cu2+ enthält, so bildet sich mit Cu2O (Kupfer-I-Oxid) ein rot-brauner Niederschlag. … Weiterlesen

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Carbonylverbindungen – Aldehyde und Ketone

Aldehyde/Alkanale Die funktionale Gruppe der Aldehyde ist aufgrund der Elektronegativitätsdifferenz zwischen C und O polar, dadurch entstehenede Dipol-Dipol-Kräfte sorgen für höhere Siedepunkte als bei Alkanen mit ähnlicher Molekülmasse. Benennung Aldehyde bzw. Alkanale tragen ihre Namen, weil sie aus Alkoholen durch … Weiterlesen

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Phenol – eine aromatische Hydroxy-Verbindung

Eigenschaften Phenol ist der Name farbloser (weißer) Kristalle, die an der Luft oxidieren und rötlich werden. Vorsicht: Phenol ist ein starkes Nervengift. Säurecharakter Bei der Reaktion mit Wasser zeigt sich der Säurecharakter des Phenols: Die Gründe des Söurecharakters des Phenols … Weiterlesen

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Alkohole bzw. Alkanole

Alkohole bzw. Alkanole sind Alkane, die als funktionelle Gruppe mindestens eine OH-Gruppe (Hydroxy-Gruppe) besitzen. Dementsprechend werden sie nach dem zugrundeliegenden Alkan benannt, an das die Endung -ol angehängt wird — z.B.: Methanol, Ethanol, Propanol, Butanol, Pentanol. Je nach Anzahl der … Weiterlesen

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Organische und Anorganische Chemie

Im 18. Jahrhundert definierte man anorganische Chemie als die Chemie der Stoffe, die man in Mineralien vorfindet. Analog dazu war die organische Chemie mit den Stoffen betraut, die aus Organismen, also Planzen, Tieren oder Menschen stammen und von diesen produziert … Weiterlesen

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Das Pauli-Prinzip und die Hundsche Regel

Das Pauli-Prinzip besagt: In einem Atom kann jeder durch de 4 Quantenzahlen gekennzeichnete Zustand nur von einem einzigen Elektron besetzt werden. Das bedeutet mit anderen Worten, dass jedes Atomorbital nur mit zwei Elektronen entgegengesetzten Spins besetzt sein kann. Die Hundsche … Weiterlesen

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