Das Pauli-Prinzip und die Hundsche Regel

Das Pauli-Prinzip besagt:

In einem Atom kann jeder durch de 4 Quantenzahlen gekennzeichnete Zustand nur von einem einzigen Elektron besetzt werden. Das bedeutet mit anderen Worten, dass jedes Atomorbital nur mit zwei Elektronen entgegengesetzten Spins besetzt sein kann.

Die Hundsche Regel besagt:

Energiegleiche Orbitale werden zunächst nacheinander mit Elektronen gleichen Spins besetzt. Dann erst wird nacheinander in jedem Orbital ein zweites Elektron mit entgegengesetztem Spin aufgenommen.

Quantenzahlen

Die im Pauli-Prinzip angesprochenen 4 Quantenzahlen sind namentlich 1.) die Hauptquantenzahl n, 2.) die Nebenquantenzahl l, 3.) die magnetische Quantenzahl m und 4.) die Spinquantenzahl s.

Durch die ersten 3 Quantenzahlen (n, l, m) werden die sogenannten Orbitale charakterisiert, die auf bestimmten Energiestufen für jeweils zwei Elektronen entgegengesetzten Spins s Platz bieten.

Die Verteilung der Elektronen eines Atoms auf die Orbitale der einzelnen Energiestufen (Schalen) nennt man Elektronenkonfiguration.

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3 Antworten auf Das Pauli-Prinzip und die Hundsche Regel

  1. Tobias sagt:

    Sehr gute Seite , hat mir sehr geholfen. Danke euch/dir

  2. OLD-SCHOOL HIP-HOP sagt:

    Eine sehr kurze, genaue und verständliche Erklärung!!!!
    Weiter so:D

  3. Anne sagt:

    endlich mal etwas hilfreiches ^^

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