Die Geschichte der sozialen Marktwirtschaft

Bereits im 19. Jahrhundert war die soziale Frage so brisant, dass Bismarck 1843 die Not der Arbeitnehmerschaft durch seine „Sozialgesetzgebung“ etwas linderte. Obwohl in die Weimarer Verfassung sozialistische Elemente aufgenommen wurden, konnte erst nach dem Ende des dritten Reiches mit der Gründung der Bundesrepublik durch das Grundgesetz die Grundlage der sozialen Marktwirtschaft gelegt werden. So wurden beispielsweise die Freiheitsrechte nach den Artikeln 2, 9, 11, 14 mit dem Sozialstaatspostulat (Artikel 20, 28) verbunden. Die geistigen Väter der sozialen Marktwirtschaft sind Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard.

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