Römisches Recht im Mittelalter

„Römisches Recht“ im Mittelalter war das Recht, das vom Kaiser (also einem der römischen Tradition folgenden) gesprochen wurde (im Gegensatz zu vom Papst ausgehendem kanonischen Recht).

Die wichtigsten Grundsätze sind:

  • Der Kaiser besitzt das Recht der Gesetzgebung
  • Der Kaiser ist nicht an Gesetze gebunden
  • Der Kaiser ist unabhängig von jeglicher kirchlicher Autorität
  • Der Papst ist Vikar (= Diener) des Kaisers

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