Entwicklung der universellen Menschenrechtsidee aus westlich- abendländischer Perspektive

Entwicklung:
Die Menschenwürde und das Menschenbild der abendländischen Tradition entwickelten sich aus der antiken Philosophie (Humanitas des Menschen), dem Christentum (Imago dei a priori durch Gott) und der Aufklärung (Naturrecht a priori die Natur). Dieser Gesamtbegriff der Menschenwürde wird im ersten Artikel des Grundgesetzes als Leitgedanke wie folgt formuliert:

Artikel 1, GG

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlicen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Kategorisierung:
Bei den Grundrechten lassen sich Freiheitsrechte und Gleichheitsrechte unterscheiden
Bei den Grundrechten lassen sich Freiheitsrechte und Gleichheitsrechte unterscheiden

Bei den Grundrechten lässt sich Menschenrecht und Bürgerrecht unterscheiden
Bei den Grundrechten lässt sich Menschenrecht und Bürgerrecht unterscheiden

Über admin

Admin und Chefredakteur von [exbook]
Dieser Beitrag wurde unter Sozialkunde veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.