Monatsarchive: April 2005

Die 68er-Bewegung — Ziele, Auslöser und Ergebnisse

Was war die 68er-Bewegung? Unter dem Begriff 68er-Bewegung werden die verschiedenen Strömungen seit dem Jahr 1960 zusammengefasst, die gegen herrschende Normen in sozialen, kulturellen und politischen Bereichen protestierten. Sie wird auch unter dem Titel Studentenbewegung genannt, da die Hauptakteure von … Weiterlesen

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Kanzleraufgaben – die Aufgaben des Bundeskanzlers / der Bundeskanzlerin

Es scheint, als wäre die gesamte Macht der Bundesregierung im Bundeskanzler personifiziert. Wie man im Grundgesetz (GG) nachlesen kann, hält er eine starke Position: Artikel 64 GG (1) Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen. … Weiterlesen

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Der Bundespräsident – Wahl und Aufgaben

Voraussetzungen für die Wahl zum Bundespräsidenten Um zum Bundespräsidenten gewählt werden zu können, muss man folgendes erfüllen: Man muss über 40 Jahre alt sein, sowohl das aktive als auch das passive Wahlrecht innehaben, deutscher Staatsbürger sein und darf keinem Beruf … Weiterlesen

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Strafmündigkeit – Altersstufen im Strafrecht

Mit „Strafmündigkeit“ bezeichnet man den Zustand, den der Täter einer strafbaren Handlung innehaben muss, um dafür verantwortlich zu sein und zu einer Geld- oder Freiheitsstrafe verurteilt werden zu können. Altersstufen der Strafmündigkeit Alter Art der Strafmündigkeit Folge bis unter 14 … Weiterlesen

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Entwicklung der universellen Menschenrechtsidee aus westlich- abendländischer Perspektive

Entwicklung: Die Menschenwürde und das Menschenbild der abendländischen Tradition entwickelten sich aus der antiken Philosophie (Humanitas des Menschen), dem Christentum (Imago dei a priori durch Gott) und der Aufklärung (Naturrecht a priori die Natur). Dieser Gesamtbegriff der Menschenwürde wird im … Weiterlesen

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Berufswahl und Berufsausübung

Artikel 12 (GGB) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen  Der Berufswahlprozess Orientierungsphase Verschaffung eines groben Überblicks über die Berufe Informationsphase Vertiefung des bisherigen Wissensstandes durch schriftliches Material, mündliche Beratung und praktisches Handeln Entscheidungphase Im … Weiterlesen

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Papst Johannes Paul II. ist tot – wie wird ein neuer Papst gewählt?

Die Papstwahl

Im Prinzip kann jeder getaufte Katholik zum Papst gewählt werden, meist stammen die Kandidaten jedoch aus den Reihen der Kardinäle. Wahlberechtigt sind alle Kardinäle, die jünger als 80 Jahre sind. Es wird frühestens 15, höchstens 20 Tage nach dem Tod des bisherigen Kirchenoberhauptes in der Sixtinischen Kapelle gewählt, wobei eine Zweidrittelmehrheit zustande kommen muss. Nach einem potentiellen 34. Wahlgang genügt auch eine absolute Mehrheit. Der Kontakt mit Außenstehenden ist während der Wahl verboten, bei Zuwiderhandlung droht den Kardinälen Exkommunikation.

Bei einem erfolglosen Wahlgang werden die Stimmzettel mit dem Aufdruck „Eligo in Summum Ponteficem“ (Zum Papst wähle ich) zusammen mit ein wenig Pech verbrannt – es steigt schwarzer Rauch auf.
Steigt über der Sixtinischen Kapelle dagegen weißer Rauch auf, ist das ein Zeichen für einen erfolgreichen Wahlgang. Kurz darauf tritt der ranghöchste Kardinal mit dem neuen Papst auf die Loggia des Petersdoms und verkündet: „Habemus Papam – Wir haben einen Papst.“ Weiterlesen

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